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Blog von Kempter24.de hier finden Sie tolle Berichte und Wissenswertes über Funk- Elektronik

Verantwortlicher Redakteur/Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 II RStV ist.:

Wolfgang Kempter
Römerstrasse. 42
78054 Villingen-Schwenningen / Deutschland
Tel.:  +49 (0) 7720 2369 200
Fax.: +49 (0) 7720 2369 201

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UHF Stecker für 7mm Koaxialkabel

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UHF Stecker für 7mm Koaxialkabel PTFE-Isolierung
mit vergoldetem Mittelkontakt wärmebeständiges PTFE-Dielektrikum
 
Technische Daten:
Typ: UHF Steckverbinder
Ausführung: UHF Stecker
für 7mm Koaxialkabel
Anschluss A: Lötversion
vergoldetem Mittelleiter
wärmebeständiges PTFE-Dielektrikum
 
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Amateurfunk-Rufzeichenabfrage

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 Link zur.: Amateurfunkrufzeichenabfrage bei der BundesNetzAgentur

Hier können Sie registrierte Amateurfunkrufzeichen abfragen bei der Bundesnetzagentur

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Morsezeichen und Telegrafie

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Die Morsezeichen, manchmal auch Morsealphabet oder Morsecode genannt, sind ein Zeichensatz zur Übermittlung von Buchstaben, Zahlen und übrigen Zeichen. Dabei wird ein konstantes Signal ein- und ausgeschaltet. Es besteht aus drei Symbolen: kurzes Signal, langes Signal und Pause. Bei der Telegrafie werden die Bestandteile eines zu übermittelnden Textes (wie Buchstaben, Ziffern und Satz- und ähnliche Zeichen) als einzelne Zeichen übertragen. Im Gegensatz zum Sprechfunk und der Telefonie wird bei der Telegrafie nicht gesprochen, sondern die Zeichen werden über einen Code übertragen. Eine übertragene Nachricht hieß telegrafische Depesche und ab 1852 auch Telegramm. Es bestehen verschiedene Formen der Telegrafie, die älteste ist die optische, bei der die Codes von Menschen noch manuell erzeugt und ausgewertet wurden. Besondere Telegrafen waren früher neben dem optischen Telegrafen (auch Semaphor genannt) die Feuer-, Feld-, Eisenbahn-, Haus- und Schiffstelegrafen. Bei der jüngeren, der elektrischen bzw. elektromagnetischen Telegrafie, bei der die Zeichen bereits in Form von Morsezeichen übertragen wurden (dementsprechend auch Morsetelegrafie genannt), war dies ebenfalls noch notwendig.

Dieser Code wurde nach einigen weiteren kleinen Änderungen 1865 auf dem Internationalen Telegraphenkongress in Paris standardisiert und später mit der Einführung der drahtlosen Telegrafie als Internationaler Morsecode von der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) genormt. Ein Seenotruf wurde erstmals 1909 über Funk gemorst. Dieses Ereignis führte zur breiten Einführung des Seefunks, nachdem die eher konservativen Reeder die neue Technik zuerst abgelehnt hatten. Morsetelegrafie wurde mit der Einführung von Fernschreibern aus den Telegrafennetzen verdrängt. Im Funkbetrieb behielt sie aufgrund ihrer Einfachheit lange Zeit Bedeutung, bis sie auch hier nach und nach durch andere Verfahren ersetzt wurde. Ein großes Einsatzfeld hatte sie noch im Seefunkverkehr, bis sie dort mit Einführung des weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystems (GMDSS) zum 1. Februar 1999 ihre Bedeutung verlor. Eingesetzt wird der Morsecode noch im Amateurfunk, wobei in Deutschland Morsekenntnisse bis 2003 vorgeschrieben waren, um am Funkbetrieb auf Kurzwellenfrequenzen unterhalb 30 MHz teilzunehmen.

Quelle: Kempter / Wikipedia

Buch-

staben
 

Code
A =>> · −
B =>> − · · ·
C =>> − · − ·
D =>> − · ·
E =>> ·
F =>> · · − ·
G =>> − − ·
H =>> · · · ·
I =>> · ·
J =>> · − − −
K =>> − · −
L =>> · − · ·
M =>> − −
N =>> − ·
O =>> − − −
P =>> · − − ·
Q =>> − − · −
R =>> · − ·
S =>> · · ·
T =>>
U =>> · · −
V =>> · · · −
W =>> · − −
X =>> − · · −
Y =>> − · − −
Z =>> − − · ·
Zahlen
Ziffer Code
1 =>> · − − − −
2 =>> · · − − −
3 =>> · · · − −
4 =>> · · · · −
5 =>> · · · · ·
6 =>> − · · · ·
7 =>> − − · · ·
8 =>> − − − · ·
9 =>> − − − − ·
0 =>> − − − − −
Sonder- / Satzzeichen
Zeichen Code
À, Å · − − · −
Ä · − · −
È · − · · −
É · · − · ·
Ö (OE) − − − ·
Ü · · − −
ß (SZ) · · · − − · ·
CH − − − −
Ñ − − · − −
. (AAA) · − · − · −
, (MIM) − − · · − −
: (OS) − − − · · ·
; (NNN) − · − · − ·
? (IMI) · · − − · ·
- (BA) − · · · · −
_ (UK) · · − − · −
( (KN) − · − − ·
) (KK) − · − − · −
' (JN) · − − − − ·
= (BT) − · · · −
+ (AR) · − · − ·
/ (DN) − · · − ·
@ (AC) · − − · − ·
Signale
Zeichen     Code    
KA = (Spruchanfang) − · − · −
BT = (Pause) − · · · −
AR = (Spruchende) · − · − ·
VE = (verstanden) · · · − ·
SK = (Verkehrsende) · · · − · −
SOS = (internationaler (See-)Notruf) · · · − − − · · ·
HH = (Fehler; Irrung; Wiederholung
          ab letztem vollständigen Wort)
· · · · · · · ·
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Relais im Amateurfunkdienst

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Im Amateurfunkdienst arbeiten Relais in Frequenzbändern von 10 m bis über 3 cm und in praktisch allen Betriebsarten. FM-Relais im 2-Meter- und 70-Zentimeter-Band dienen zur Verstärkung von Mobilstationen und sind im Amateurfunk sehr viel vertreten.

Amateurfunkrelais stehen oft an exponierten Standorten (zb.das  Zweithöchste 2m-FM-Relai in Deutschland Relais Stöcklewald  Triberg in einer Höhe von 1103 m ü. N.N. vom Ortsverband mit dem DOK-A18 die Sende / Empfangsfrquenz:  R7x/RV63  RX: 145.1875 MHz / TX: 145.7875 MHz bei einem ( Raster von 12,5 kHz ), Rottweil am NeckarKaiserstuhl / Freiburg und der Zugspitze, sowie aber auch auf Hochhäusern oder Fernmeldetürmen), um möglichst eine große Reichweite zu erzielen. Jede Relaisstation muss bei der Bundesnetzagentur lizenziert werden. Dabei wird der Standort und die Frequenzen der Relaisstationen in der Lizenz der Bundesnetzagentur festgeschrieben. Das durch die Lizenzierung einer Relaisfunkstelle zugewiesene Rufzeichen beginnt in Deutschland üblicherweise mit DB0, DF0, DM0 oder auch DO0 usw.
Für den Übersetzer-Relaisstation ist der Relaisverantwortliche der Zuständige , der die Relaistation mit hohem ehrenamtlichen Einsatz betreut. Die Stromversorgung einiger Amateurfunkrelais ist meist USV gepuffert oder arbeitet auch mit Solarstrom, dass auch bei Stromausfall noch für Notfunkzwecke zur Verfügung stehen. Amateurfunkrelais können zur Erhöhung der Reichweite untereinander mit Richtfunk oder über das Internet (siehe Echolink) verbunden werden. Amateurfunkrelais werden auch live im Internet als Audiostream übertragen. Noch eine weitere Variante von Amateurfunkrelais sind Satelliten-Relais, oft sind diese in Amateurfunksatelliten eingebaut, aber auch als zusätzliche Anwendung in kommerziellen Satelliten. Spezielle Relais für digitale Betriebsarten wie Packet Radio werden Digipeater genannt. Ein Zusammenschluss mehrerer Digipeatern nennt man ein Packet-Radio-Netz.
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Ohmsches Gesetz

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Das Ohmsche Gesetz stellt eine ganz wichtige Grundlage der Elektronik dar. Selbst Personen, die nichts mit Physik zu tun haben, kennen es oftmals. Denn es zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand.
Das Ohmsche Gesetz sagt.: die Stromstärke I in einem Leiter sowie die Spannung U zwischen den Enden des Leiters direkt proportional sind. Die Formel URI ist eine mathematische Darstellung des Ohmschisches Gesetzes.
Mit Hilfe des Ohmschen Gesetzes lassen sich drei Grundgrößen eines Stromkreises berechnen, wenn mindestens zwei davon bekannt sind. Die Grundgrößen sind Spannung, Strom und der Widerstand.
 
 
 
Ohmsche Gesetz die Formel:
Formel: U = R · I
U = ist die Spannung in Volt
R = ist der Widerstand in Ohm
I  = ist der Strom in Ampere
 
 
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Mini UHF-Steckverbinder

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Mini-UHF-Steckverbinder sind eine verkleinerte Ausführung von (PL) UHF-Steckverbinder. Mini-UHF-Verbinder verfügen über einen Schraubverschluss und können  bis 2,5 GHz eingesetzt werden. Mini-UHF-Verbinder haben einen definierten Wellenwiderstand von 50 OHM. Mini-UHF-Steckverbinder werden häufig für den Mobilfunk oder auch in Fahrzeugen eingesetzt.
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Verkürzungsfaktor Koaxialkabel

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In Datenblättern von Koaxialkabeln findet man immer den Begriff Verkürzungsfaktor. Der Verkürzungsfaktor beschreibt immer das Verhältnis der Signal-Ausbreitungsgeschwindigkeit v zur Lichtgeschwindigkeit c. Im Vakuum breiten sich elektromagnetische Wellen mit einer konstanten Geschwindigkeit von 299792 Kilometer pro Sekunde (ca. 300.000 km/s)  aus. In Koaxialkabeln wird nun diese absolute Geschwindigkeit reduziert. Diese reduzierte Geschwindigkeit wird Verkürzung der Ausbreitungsgeschwindigkeit (Verkürzungsfaktor) genannt.

Aircell 7 - verfügt über einen Verkürzungsfaktor von 0,83. 
In Aircell 7 wird somit die Ausbreitungsgeschwindigkeit auf 0,83*300.000 km/s = 249.000 km/sek reduziert.
 
Aircom Premium - verfügt über einen Verkürzungsfaktor von 0,85. 
In Aircom Premium wird somit die Ausbreitungsgeschwindigkeit auf 0,85*300.000 km/s = 255.000 km/sek reduziert.
 
Ecoflex 10 -verfügt über einen Verkürzungsfaktor von 0,85. 
In Ecoflex 10 wird somit die Ausbreitungsgeschwindigkeit auf 0,85*300.000 km/s = 255.000 km/sek reduziert.
 
Highflexx 7 -verfügt über einen Verkürzungsfaktor von 0,83
In Highflexx  wird somit die Ausbreitungsgeschwindigkeit auf 0,83*300.000 km/s = 249.000 km/sek reduziert.
 
HyperFlex 10 - verfügt über einen extrem hohen Verkürzungsfaktor von 0,87   
In HyperFlex 10 wird somit die Ausbreitungsgeschwindigkeit auf   0,87*300.000 km/s = 261.000 km/sek reduziert.
 
RG 213 U -verfügt über einen Verkürzungsfaktor von 0,667. 
In RG 213 U wird somit die Ausbreitungsgeschwindigkeit auf 0,667*300.000 km/s = 200.000 km/sek reduziert.
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Langdrahtantenne

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Langdrahtantenne für den Sende oder auch Empfangsbetrieb

Langdrahtantennen sind besonders interessant für den Empfang, wenn sie mehrere Frequenzbereiche bzw. Wellenlängen abdecken. Langdrahtantennen haben dann eine deutlichere Richtwirkung entlang der Spannrichtung, die mit einem passenden Abschlusswiderstand gegen Erde auch unsymmetrisch gemacht werden kann.

Kurze Langdrahtantennen haben empfangsseitig kaum Vorteile gegenüber sehr viel kürzeren Antennenvarianten, denn im Kurzwellenbereich wird die Empfängerempfindlichkeit durch das atmosphärische Rauschen begrenzt und nicht durch das Rauschen des Empfängers. Der Vorzug ist beim Empfangszweck daher solchen Antennen zu geben, die sich möglichst weit weg von Störquellen befinden und auch noch eine sinnvolle Richtcharakteristik aufweisen.


Im Sendebetrieb haben Langdrahtantennen eine typische Abmessungen von (Lamda) λ/2 bis zu einigen wenigen Vielfachen der Wellenlänge. Bei längeren Antennen sinkt der Wirkungsgrad, der Aufwand bringt hier keine Vorteile mehr, das Richtdiagramm erhält zudem zahlreiche Minima. Die oben genannte Richtwirkung lässt sich deshalb sendeseitig nicht nutzen. Mehrere Wellenlängen ist so eine Sendeantenne in der Praxis nur lang, wenn sie für ein niedrigeres Band ausgelegt ist (wie z. B. 80-m-Band 40 m lang), aber z. B. auf 20 m betrieben wird (2 Wellenlängen). Nach Möglichkeit ergänzt man eine solche Langdrahtantenne jeweils durch eine weitere für die entsprechend höheren Bänder. In der ehemaligen Sowjetunion verwenden manche Rundfunksender Langdrahtantennen, sogenannte Sarja-Antennen.

Quelle: Wikipedia / W.kempter

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Koaxialstecker -TNC

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TNC-Steckverbinder (englisch Threaded Neill Concelman) sind koaxiale Steckverbinder für Hochfrequenz bis etwa 11 GHz mit einer definierten Wellenimpedanz von 50 Ω / Ohm. Sie gleichen im Wesentlichen BNC-Steckverbindern, werden jedoch durch ein Gewinde (englisch: thread) statt durch ein Bajonett miteinander verbunden. TNC-Stecker sind wie der N-Stecker bis ca. 18 GHz ausgelegt. Die Entwickler Paul Neill und Carl Concelman schufen diese Norm in den späten 1950er Jahren als Alternative zu BNC-Steckverbindern, deren elektrische Eigenschaften in Umgebungen mit starker Vibration, beispielsweise Fahrzeugen, durch den verhältnismäßig losen Bajonettverschluss zu wünschen übrig ließen.

Die Deutung der Abkürzung ist auch nicht unumstritten, TNC steht evtl. auch für Thread Navy Connector.

Der RP-TNC- Steckverbinder (englisch reverse polarity threaded Neill Concelman) ist eine Sonderform der TNC-Verbinders. Äußerlich sind beide Steckverbinder gleich, nur die Innenteile sind vertauscht Stecker= Buchse und Buchse= Stecker– RP-TNC-Stecker haben einen buchsenförmigen (weiblichen), die Buchsen einen steckerförmigen (männlichen) Zentralkontakt.

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Koaxialkabel

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Koaxialkabel, auch kurz Koaxkabel, es sind zweipolige Kabel mit konzentrischem Aufbau. Koaxialkabel besteht aus einem Innenleiter (auch Seele genannt), der in konstantem Abstand von einem hohlzylindrischen Außenleiter umgeben ist. Der Außenleiter schirmt den Innenleiter vor Störstrahlung.  Der Zwischenraum heißt Isolator oder Dielektrikum. Das Dielektrikum kann anteilig oder vollständig aus Luft bestehen (siehe Luftleitung). Meist ist der Außenleiter durch einen isolierenden, korrosionsfesten und wasserdichten Mantel nach außen hin geschützt. Der Aufbau der Kabel bestimmt den Wellenwiderstand sowie die von der Frequenz abhängige Dämpfung der Kabel. Gängige Koaxialkabel haben einen Außendurchmesser von 2 bis 15 mm.

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