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Wolfgang Kempter
Römerstrasse. 42
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Stehwellenmessgerät

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Ein Stehwellenmessgerät (engl. SWR meter) ist ein Gerät zur Messung des Stehwellenverhältnisses. Mit ihm können zum Beispiel die in einem Koaxialkabel laufenden hochfrequenten Wellen getrennt nach Richtung in ihrem Betrag erfasst werden. Es erlaubt eine Aussage über das Maß der Fehlanpassung einer Antenne oder einer Ersatzlast am Ende des Kabels.

Das Stehwellenverhältnis hat im Idealfall keine Fehlanpassung) den Wert 1:1

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Amateurfunk als Hobby

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Amateurfunk ist ein sehr vielfältiges Hobby:

Fokussierung auf die eigentliche Funkverbindung, das Gespräch mit anderen Funkamateuren auf der ganzen Welt.
Technikinteressierte bauen kleinere oder größere Teile ihrer Funkanlage selbst. Bau, Test und Weiterentwicklung der Geräte sind hier der wichtigste Aspekt.
„Hochleistungssportler“ nehmen an Wettbewerben der unterschiedlichsten Art teil, etwa Conteste oder Peilwettbewerbe.

Über spezialisierte Händler ist eine Vielzahl an Amateurfunkgeräten verfügbar. Die dort verwendete Technik ist häufig sehr kompliziert; selbst das Modifizieren dieser Geräte stößt schnell an Grenzen.

Damit sich Funkamateure leichter mit der einschlägigen Technik auseinandersetzen können, bieten verschiedene Firmen und Funkamateure Bausätze an. Dieser Weg erspart die teilweise schwierige Bauteilbeschaffung und erleichtert mit den zugehörigen Unterlagen Aufbau, Erweiterung und Modifikation. Selbstbaugeräte besitzen häufig nur eine geringe Sendeleistung.

Das Funken mit geringer Leistung (bis 5 Watt Senderausgangsleistung) nennt man QRP-Betrieb. („QRP“ ist ein Betriebszeichen aus der Telegrafie und bedeutet im eigentlichen Sinne: „Reduzieren Sie Ihre Sendeleistung.“)

Die funktionstüchtige Zusammenstellung von Funkgerät, Antenne und messtechnischem Zubehör nennt man Amateurfunkstelle oder in der Amateurfunkwelt auch Rig (engl. Anlage). Die Räumlichkeit, in der diese Geräte aufgestellt bzw. betrieben werden, wird als Shack bezeichnet (engl. Bude, Hütte).

Den Funkamateuren stehen verschiedene Frequenzbereiche, die sogenannten Amateurfunkbänder, zwischen 135 kHz und 250 GHz im Langwellen-, Mittelwellen-, Kurz- und Ultrakurzwellen- bis in den Gigahertz-Bereich zur Verfügung. Auch im optischen Bereich und im Bereich der Terahertzstrahlung sind Funkamateure aktiv und insbesondere in diesem Bereich auch aktiv an der Forschung beteiligt.

Alle Funkamateure haben einen gemeinsamen Verhaltenskodex, den so genannten Ham Spirit; exemplarisch ist der vom US-amerikanischen Verband ARRL zu Beginn des 20. Jahrhunderts publizierte Text.

Wegen der besonders zu Morse-Zeiten eher langsamen Übertragung hat sich eine ausgeprägte Kultur der Abkürzungen entwickelt. Die Abkürzungen stammen durchweg aus dem englischen Sprachraum und sind weltweit gültig. Beispielsweise steht „OM“ (von old man) für einen männlichen Funkamateur sowie „YL“ (von young lady) für eine Funkamateurin.

Quelle: Wikipedia / Kempter DL1GLW

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UHF- oder PL-Steckverbinder

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UHF-Steckverbinder, oft auch fälschlich PL-Stecker (von PL = plug, oder bei Buchse SO = socket) genannt, findet man überwiegend in weniger anspruchsvollen Anwendungen im Kurzwellenbereich, beispielsweise bei Amateurfunkgeräten oder CB-Funk. Auch im Bereich des 4-m-BOS-Funks ist es (noch) der Standardanschluss, ebenso bei vielen älteren Betriebsfunkgeräten.

Der Stecker entwickelte sich als geschirmte Variante des 4-mm-Laborsteckers („Bananenstecker“). Darum wird er auch oft scherzhaft „Bananenstecker mit Überwurfmutter“ oder, aufgrund der Abkürzung UHF auch „Ungeeignet für HochFrequenz“ genannt. Der Stecker hat keine definierte Wellenimpedanz. Stecker und Buchse tragen kleine Rippen bzw. Kerben als Verdrehsicherung, allerdings ist die Überwurfmutter nicht gegen unbeabsichtigtes Lösen gesichert und damit anfällig für Lockerung durch Vibration (wie z. B. im KFZ). Ansonsten ist der UHF-Stecker (korrekte Bezeichnung PL259) eine einfache, robuste Steckerkonstruktion, die sich gut handhaben lässt.

Quelle: Wikipedia / Kempter

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N-Steckverbinder

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N-Steckverbinder wurden in den 1940er Jahren von Paul Neill bei den Bell Labs entwickelt. Zu dem Ursprung der Bezeichnung mit dem Buchstaben N gibt es unterschiedliche Quellen: Die Namensgebung geht auf den ersten Buchstaben im Nachnamen von Paul Neill zurück.
Andere Quellen geben als Ursprung die Bezeichnung englisch Navy Connector an, da diese Steckverbindung zunächst im Bereich der US-Marine eingesetzt wurde. N-Stecker sind koaxiale Steckverbinder mit Schraubverbindung, mit einem Einsatzbereich bis 11 GHz und mit einem Leitungswellenwiderstand von 50 Ω / Ohm.  N-Steckverbinder gehören zu den am meisten verwendeten Steckverbindern in der professionellen Hochfrequenztechnik / Nachrichtentechnik.
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FME-Steckverbinder

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FME-Steckverbinder (englisch For Mobile Equipment) sind Miniatur-Steckverbinder mit einer Impedanz von 50 Ω für Frequenzen bis zu 2 GHz. Sie kommen hauptsächlich bei externen Mobilfunkantennen in KFZ zum Einsatz. Standardmäßig wird der weibliche FME-Stecker an das meist verwendete RG-58-Kabel der Antenne angebracht. Außergewöhnlich ist, dass der weibliche FME-Stecker eine Überwurfmutter mit Außengewinde hat und der männliche Stecker ein starres Außenteil mit Innengewinde. Dadurch wird erreicht, dass die Steckverbinder im Durchmesser nur wenig größer als das verwendete Kabel sind und sich gut durch enge Kabeldurchführungen verlegen lassen.

Quelle: Wikipedia / Kempter

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BNC-Steckverbinder

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BNC-Steckverbinder

Die wohl verbreitetste Koaxialstecker-Bauform ist der BNC-Steckverbinder (Bayonet Neill Concelman), benannt nach den Entwicklern Paul Neill (Bell Labs) und Carl Concelman (Amphenol). Sie wurden Ende der 1940er Jahre als verkleinerte Version der C-Steckverbinder entworfen, basierend auf einem Patent von Octavio Salati.
 
Die Deutung der Abkürzung ist umstritten, häufig werden auch Bayonet Navy Connector, British Naval Connector, Bayonet Nut Connector, Bayonet Naur Connector oder Bayonet Norm Connector genannt.
BNC-Steckverbinder sind koaxiale Steckverbinder mit einem Bajonettverschluss für Hochfrequenzen bis etwa 1 GHz, teilweise bis 4 GHz, mit einer definierten Wellenimpedanz von entweder 50 oder 75 Ω. Die 50- und die 75-Ohm-Typen sind untereinander steckbar.
 
Sie werden hauptsächlich in der Funk- und Videotechnik eingesetzt. Heimvideorekorder aus japanischer und US-amerikanischer Produktion waren ab Ende der 1970er Jahre üblicherweise mit BNC-Steckverbindern ausgestattet. Nachdem sich in Europa in den 1980er Jahren die SCART-Steckverbindung durchsetzte, wurden an Heimvideorekordern nur noch SCART- und Cinch-Verbindungen eingebaut und der Einsatz von BNC-Steckern an diesen Geräten ging stark zurück.
 
Der Einsatz von BNC in 10BASE2-Rechnernetzwerken mit RG-58-Kabel (50 Ω) ist stark zurückgegangen, seitdem dort Twisted-Pair-Technik die Koaxialkabel verdrängt hat. Als Sonderform wurden auch BNC-Steckverbinder mit einer Wellenimpedanz von 93 Ω für bestimmte Netzwerkanwendungen mit RG-62-Kabeln produziert. Die BNC-Technik hat sich auch zur Übertragung von schwachen Gleichströmen, niederfrequenten Wechselströmen und Impulsen im Laborbetrieb durchgesetzt, weil der Außenleiter elektrische Störungen abschirmt. Der koaxiale Aufbau bietet so Schutz gegen externe elektrische Felder.
 
Aus diesem Grund sind auch die Anschlüsse an Messgeräten wie Oszilloskop, Frequenzzähler und Funktionsgenerator in der Regel in BNC-Technik ausgeführt. Speziell für Messplätze wurden in der DDR BNC-Steckerversionen entwickelt, die statt des Bajonetts einen Kragen aus federnden Kontaktzungen hatten, der aber auf normale BNC-Buchsen aufgeschoben werden konnte. Das erlaubte sehr zügige Messarbeiten, da die Stecker schnell umgesteckt werden konnten. Ein ähnliches Konzept beschreitet die Liechtensteiner Firma Neutrik mit ihren Push-Pull-BNC-Steckverbindern, die zusätzlich ein Lösen der Verbindung durch Ziehen am Kabel verhindern. Um sie zu lösen, muss der Stecker zwingend an seinem Kunststoffgehäuse von der BNC-Buchse gezogen werden,
 
Da die Bajonettverbindung nicht zur Wellenimpedanz des Systems beitragen sollte, weil die Kontaktgabe des Außenkontaktes an einer Hülse geschieht, die unter dem Bajonett liegt, wurden in der DDR ebenfalls BNC-Steckervarianten mit einer Bajonettverriegelung aus Kunststoff hergestellt. Das erlaubte eine teures Metall sparende Konstruktion und die Möglichkeit, die Stecker durch farbige Kunststoffe zu kennzeichnen.
Unter dem Namen Circuit box, BNC-Box oder Shielded Box werden schraubbare Kleingehäuse mit BNC-Anschlüssen vertrieben. Im Gegensatz zu einem Weißblechgehäuse, das verlötet werden muss, lässt sich dieses bei gleichen hochfrequenztechnischen Eigenschaften mühelos öffnen und schließen.

Quelle: Wikipedia / Kempter

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Verkürzungsfaktor v/c

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Verkürzungsfaktor  v/c - velocity rate - velocità propagazione

v = Geschwindigkeit (velocitas lat.)    c = Lichtgeschwindigkeit
 

In Datenblättern von Koaxialkabeln findet man immer den Begriff Verkürzungsfaktor. Der Verkürzungsfaktor beschreibt immer das Verhältnis der Signal-Ausbreitungsgeschwindigkeit v zur Lichtgeschwindigkeit c. Im Vakuum breiten sich elektromagnetische Wellen mit einer konstanten Geschwindigkeit von 299792 Kilometer pro Sekunde (ca. 300.000 km/s)  aus. In Koaxialkabeln wird nun diese absolute Geschwindigkeit reduziert. Diese reduzierte Geschwindigkeit wird Verkürzung der Ausbreitungsgeschwindigkeit (Verkürzungsfaktor) genannt.

RG 213 U
verfügt über einen Verkürzungsfaktor von 0,667 In RG 213 U wird somit die Ausbreitungsgeschwindigkeit auf 0,667*300.000 km/s = 200.000 km/sek reduziert.
 
Highflexx 7
verfügt über einen Verkürzungsfaktor von 0,83 In Highflexx  wird somit die Ausbreitungsgeschwindigkeit auf   0,83*300.000 km/s = 249.000 km/sek reduziert.
 
Calorix  10
verfügt über einen hohen Verkürzungsfaktor von 0,83 In Calortix 10 wird somit die Ausbreitungsgeschwindigkeit auf   0,83*300.000 km/s = 249.000 km/sek reduziert.
 
HyperFlex 10
verfügt über einen extrem hohen Verkürzungsfaktor von 0,87 In HyperFlex 10 wird somit die Ausbreitungsgeschwindigkeit auf   0,87*300.000 km/s = 261.000 km/sek reduziert.
 
ABORD
verfügt über einen extrem hohen Verkürzungsfaktor von 0,87 In HyperFlex 10 wird somit die Ausbreitungsgeschwindigkeit auf   0,87*300.000 km/s = 261.000 km/sek reduziert.
 
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Europäische-Bauproduktenverordnung

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Zur Europäischen Bauproduktenverordnung (BauPVO) EU 305/2011

Die Verordnung (EU) Nr. 305/2011 ersetzt ab Juli 2017 die Bauproduktenrichtlinie (89/106/EWG). Sie schafft eine gemeinsame technische Fachsprache, die eine Festlegung harmonisierter Bedingungen für das Inverkehrbringen von Bauprodukten unterstützt sowie klare Regelungen für die CE-Kennzeichnung. Die besherigen Anforderungen an die elektrische und mechanische Sicherheit müssen weiterhin beachtet werden.

(DoP, Declaration of Performance)

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TNC-Steckverbinder

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TNC-Steckverbinder sind koaxiale Steckverbinder für Hochfrequenz bis etwa 11 GHz mit einer Impedanz von 50 Ohm

TNC-Steckverbinder (englisch Threaded Neill Concelman) sind koaxiale Steckverbinder für Hochfrequenz bis etwa 11 GHz mit einer definierten Wellenimpedanz von 50 Ω. Sie gleichen im Wesentlichen BNC-Steckverbindern, werden jedoch durch ein Gewinde (englisch: thread) statt durch ein Bajonett miteinander verbunden. TNC-Stecker sind wie der N-Stecker bis ca. 18 GHz ausgelegt. Die Entwickler Paul Neill und Carl Concelman schufen diese Norm in den späten 1950er Jahren als Alternative zu BNC-Steckverbindern, deren elektrische Eigenschaften in Umgebungen mit starker Vibration, beispielsweise Fahrzeugen, durch den verhältnismäßig losen Bajonettverschluss zu wünschen übrig ließen.

Die Deutung der Abkürzung ist auch nicht unumstritten, TNC steht evtl. auch für Thread Navy Connector.

Der RP-TNC (englisch reverse polarity threaded Neill Concelman) ist eine Sonderform des TNC-Steckverbinders. Äußerlich sind beide Steckverbinder gleich, nur die Innenteile sind vertauscht – RP-TNC-Stecker haben einen buchsenförmigen (weiblichen), die Buchsen einen steckerförmigen (männlichen) Zentralkontakt.

Quelle: Wikipedia / kempter24

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