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Blog von Kempter24.de hier finden Sie tolle Berichte und Wissenswertes über Funk- Elektronik

Verantwortlicher Redakteur/Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 II RStV ist.:

Wolfgang Kempter
Römerstrasse. 42
78054 Villingen-Schwenningen / Deutschland
Tel.:  +49 (0) 7720 2369 200
Fax.: +49 (0) 7720 2369 201

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Wasserkühlung in den PC einbauen

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Wer seinen Computer übertakten möchte, der sollte sich mit dem Einbau einer angemessenen Kühlung beschäftigen. Das „Übertakten“ führt ansonsten dazu, dass der Rechner zu heiß wird. Für eine separate Kühlung eignet sich, neben einer Luftkühlung, auch eine Wasserkühlung. Sie lässt sich mit der richtigen Vorgehensweise und etwas Geschick selbst einbauen.
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Betriebsbereitschaft von Rauchmeldern

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Wer ist für die Betriebsbereitschaft von Rauchmeldern verantwortlich??
Grundsätzlich ist der Bauherr oder der Eigentümer der Immobilie für die Installation der Rauchwarnmelder verantwortlich. Auch wenn der Mieter schon selbst einen Rauchmelder angebracht hat, hat der Eigentümer ein Recht darauf, einen eigenen Rauchwarnmelder zu installieren, weil das Interesse des Vermieters an eigenen, einheitlichen Geräten Vorrang hat. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft hat jedoch nicht der Eigentümer, sondern der unmittelbare Besitzer der Wohnung, also der Mieter – außer der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst.
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EU verordnung (BauPVO) EU 305/2011

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Zur Europäischen Bauproduktenverordnung (BauPVO) EU 305/2011

 Die Verordnung (EU) Nr. 305/2011 ersetzt ab Juli 2017 die Bauproduktenrichtlinie (89/106/EWG). Sie schafft eine gemeinsame technische Fachsprache, die eine Festlegung harmonisierter Bedingungen für das Inverkehrbringen von Bauprodukten unterstützt sowie klare Regelungen für die CE-Kennzeichnung. Die besherigen Anforderungen an die elektrische und mechanische Sicherheit müssen weiterhin beachtet werden.

(DoP, Declaration of Performance)

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PTFE-Isolator

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PTFE   =  PolyTetraFluorEthylen

-PTFE ist allen seit Jahren bekannt als ein temperaturbeständiger Stoff. Man setzt ihn mit großem Erfolg bei der Beschichtung von Töpfen und Pfannen ein, um ein Anbrennen (Anhaften) von Speisen zu verhindern. Diese Antihaftbeschichtung wird durch eine geringe Oberflächenspannung erreicht.  

-PTFE wurde schon 1938 durch Zufall von einem frz. Chemiker entdeckt. In zahllosen Experimenten wurde der neue Stoff getestet. Viele aggressive Säuren können PTFE nicht angreifen. 
-PTFE ist äußerst beständig gegen Alkohole sowie Benzin und Öle. 
-PTFE besitzt eine geringe Reibungszahl zu zahlreichen Stoffen.
-PTFE verfügt über außergewöhnliche elektrische Eigenschaften.
-PTFE kann kurzzeitig (beim Löten) auf  300°C erwärmt werden, ohne dabei zähflüssig zu werden.
-Nominaler Temperaturbereich: -190°C - 260°C  

-PTFE wird ebenfalls als Isolator bei temperaturbeständigen Koaxialkabeln wie TF-25, RG 142, RG 178, RG 179, RG 188, RG 316, RG 400, RG 393, ... eingesetzt. 
In der HF-Steckertechnik ist PTFE ein sehr beliebter Isolationsstoff, weil er sehr gute elektrische Eigenschaften besitzt (hoher spezifischer Widerstand von 1018 Ω·cm und eine sehr günstige Dielektrizitätskonstante)
Unsere lötbaren Steckverbinder sind alle mit dem hochwertigen PTFE bestückt. Wer gut löten will, braucht kein Isoliermaterial, das bei Erwärmung (zäh)flüssig wird.  Wer problemlos löten will, sollte HF-Stecker mit PTFE-Isolierung verwenden. 
Selbst bei Adaptern sollte man auf hochwertige Isolationsmaterialien achten.
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TNC Reverse Buchse

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Oft tauchen folgende Fragen auf: wodurch unterscheiden sich Stecker und Buchsen mit normaler oder umgekehrter Polarität = reverser Polarität.
TNC Reverse Buchse, TNC Reversesteckverbinder mit reverser Polarität
 
Reversestecker = Weiblichebuchse (Buchse)
Reversebuchse = Mänlicherstecker (Stift)
 
Von Steckverbindern mit einer reversen Polarität spricht man, wenn z.B. bei einem Standard-Kabelstecker der Innenleiter nicht als Stift sondern als Buchse ausgeführt ist. Steckverbinder mit reverser Polarität werden überwiegend im WLAN-Bereich verwendet.
RP steht für Reverse Polarity, d.h., dass der Innenleiter eine umgekehrte Polarität hat. Anstelle eines Stiftes findet man einen Kelch und umgekehrt.
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UHF Stecker für 7mm Koaxialkabel

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UHF Stecker für 7mm Koaxialkabel PTFE-Isolierung
mit vergoldetem Mittelkontakt wärmebeständiges PTFE-Dielektrikum
 
Technische Daten:
Typ: UHF Steckverbinder
Ausführung: UHF Stecker
für 7mm Koaxialkabel
Anschluss A: Lötversion
vergoldetem Mittelleiter
wärmebeständiges PTFE-Dielektrikum
 
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Amateurfunk-Rufzeichenabfrage

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 Link zur.: Amateurfunkrufzeichenabfrage bei der BundesNetzAgentur

Hier können Sie registrierte Amateurfunkrufzeichen abfragen bei der Bundesnetzagentur

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Morsezeichen und Telegrafie

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Die Morsezeichen, manchmal auch Morsealphabet oder Morsecode genannt, sind ein Zeichensatz zur Übermittlung von Buchstaben, Zahlen und übrigen Zeichen. Dabei wird ein konstantes Signal ein- und ausgeschaltet. Es besteht aus drei Symbolen: kurzes Signal, langes Signal und Pause. Bei der Telegrafie werden die Bestandteile eines zu übermittelnden Textes (wie Buchstaben, Ziffern und Satz- und ähnliche Zeichen) als einzelne Zeichen übertragen. Im Gegensatz zum Sprechfunk und der Telefonie wird bei der Telegrafie nicht gesprochen, sondern die Zeichen werden über einen Code übertragen. Eine übertragene Nachricht hieß telegrafische Depesche und ab 1852 auch Telegramm. Es bestehen verschiedene Formen der Telegrafie, die älteste ist die optische, bei der die Codes von Menschen noch manuell erzeugt und ausgewertet wurden. Besondere Telegrafen waren früher neben dem optischen Telegrafen (auch Semaphor genannt) die Feuer-, Feld-, Eisenbahn-, Haus- und Schiffstelegrafen. Bei der jüngeren, der elektrischen bzw. elektromagnetischen Telegrafie, bei der die Zeichen bereits in Form von Morsezeichen übertragen wurden (dementsprechend auch Morsetelegrafie genannt), war dies ebenfalls noch notwendig.

Dieser Code wurde nach einigen weiteren kleinen Änderungen 1865 auf dem Internationalen Telegraphenkongress in Paris standardisiert und später mit der Einführung der drahtlosen Telegrafie als Internationaler Morsecode von der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) genormt. Ein Seenotruf wurde erstmals 1909 über Funk gemorst. Dieses Ereignis führte zur breiten Einführung des Seefunks, nachdem die eher konservativen Reeder die neue Technik zuerst abgelehnt hatten. Morsetelegrafie wurde mit der Einführung von Fernschreibern aus den Telegrafennetzen verdrängt. Im Funkbetrieb behielt sie aufgrund ihrer Einfachheit lange Zeit Bedeutung, bis sie auch hier nach und nach durch andere Verfahren ersetzt wurde. Ein großes Einsatzfeld hatte sie noch im Seefunkverkehr, bis sie dort mit Einführung des weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystems (GMDSS) zum 1. Februar 1999 ihre Bedeutung verlor. Eingesetzt wird der Morsecode noch im Amateurfunk, wobei in Deutschland Morsekenntnisse bis 2003 vorgeschrieben waren, um am Funkbetrieb auf Kurzwellenfrequenzen unterhalb 30 MHz teilzunehmen.

Quelle: Kempter / Wikipedia

Buch-

staben
 

Code
A =>> · −
B =>> − · · ·
C =>> − · − ·
D =>> − · ·
E =>> ·
F =>> · · − ·
G =>> − − ·
H =>> · · · ·
I =>> · ·
J =>> · − − −
K =>> − · −
L =>> · − · ·
M =>> − −
N =>> − ·
O =>> − − −
P =>> · − − ·
Q =>> − − · −
R =>> · − ·
S =>> · · ·
T =>>
U =>> · · −
V =>> · · · −
W =>> · − −
X =>> − · · −
Y =>> − · − −
Z =>> − − · ·
Zahlen
Ziffer Code
1 =>> · − − − −
2 =>> · · − − −
3 =>> · · · − −
4 =>> · · · · −
5 =>> · · · · ·
6 =>> − · · · ·
7 =>> − − · · ·
8 =>> − − − · ·
9 =>> − − − − ·
0 =>> − − − − −
Sonder- / Satzzeichen
Zeichen Code
À, Å · − − · −
Ä · − · −
È · − · · −
É · · − · ·
Ö (OE) − − − ·
Ü · · − −
ß (SZ) · · · − − · ·
CH − − − −
Ñ − − · − −
. (AAA) · − · − · −
, (MIM) − − · · − −
: (OS) − − − · · ·
; (NNN) − · − · − ·
? (IMI) · · − − · ·
- (BA) − · · · · −
_ (UK) · · − − · −
( (KN) − · − − ·
) (KK) − · − − · −
' (JN) · − − − − ·
= (BT) − · · · −
+ (AR) · − · − ·
/ (DN) − · · − ·
@ (AC) · − − · − ·
Signale
Zeichen     Code    
KA = (Spruchanfang) − · − · −
BT = (Pause) − · · · −
AR = (Spruchende) · − · − ·
VE = (verstanden) · · · − ·
SK = (Verkehrsende) · · · − · −
SOS = (internationaler (See-)Notruf) · · · − − − · · ·
HH = (Fehler; Irrung; Wiederholung
          ab letztem vollständigen Wort)
· · · · · · · ·
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Relais im Amateurfunkdienst

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Im Amateurfunkdienst arbeiten Relais in Frequenzbändern von 10 m bis über 3 cm und in praktisch allen Betriebsarten. FM-Relais im 2-Meter- und 70-Zentimeter-Band dienen zur Verstärkung von Mobilstationen und sind im Amateurfunk sehr viel vertreten.

Amateurfunkrelais stehen oft an exponierten Standorten (zb.das  Zweithöchste 2m-FM-Relai in Deutschland Relais Stöcklewald  Triberg in einer Höhe von 1103 m ü. N.N. vom Ortsverband mit dem DOK-A18 die Sende / Empfangsfrquenz:  R7x/RV63  RX: 145.1875 MHz / TX: 145.7875 MHz bei einem ( Raster von 12,5 kHz ), Rottweil am NeckarKaiserstuhl / Freiburg und der Zugspitze, sowie aber auch auf Hochhäusern oder Fernmeldetürmen), um möglichst eine große Reichweite zu erzielen. Jede Relaisstation muss bei der Bundesnetzagentur lizenziert werden. Dabei wird der Standort und die Frequenzen der Relaisstationen in der Lizenz der Bundesnetzagentur festgeschrieben. Das durch die Lizenzierung einer Relaisfunkstelle zugewiesene Rufzeichen beginnt in Deutschland üblicherweise mit DB0, DF0, DM0 oder auch DO0 usw.
Für den Übersetzer-Relaisstation ist der Relaisverantwortliche der Zuständige , der die Relaistation mit hohem ehrenamtlichen Einsatz betreut. Die Stromversorgung einiger Amateurfunkrelais ist meist USV gepuffert oder arbeitet auch mit Solarstrom, dass auch bei Stromausfall noch für Notfunkzwecke zur Verfügung stehen. Amateurfunkrelais können zur Erhöhung der Reichweite untereinander mit Richtfunk oder über das Internet (siehe Echolink) verbunden werden. Amateurfunkrelais werden auch live im Internet als Audiostream übertragen. Noch eine weitere Variante von Amateurfunkrelais sind Satelliten-Relais, oft sind diese in Amateurfunksatelliten eingebaut, aber auch als zusätzliche Anwendung in kommerziellen Satelliten. Spezielle Relais für digitale Betriebsarten wie Packet Radio werden Digipeater genannt. Ein Zusammenschluss mehrerer Digipeatern nennt man ein Packet-Radio-Netz.
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Ohmsches Gesetz

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Das Ohmsche Gesetz stellt eine ganz wichtige Grundlage der Elektronik dar. Selbst Personen, die nichts mit Physik zu tun haben, kennen es oftmals. Denn es zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand.
Das Ohmsche Gesetz sagt.: die Stromstärke I in einem Leiter sowie die Spannung U zwischen den Enden des Leiters direkt proportional sind. Die Formel URI ist eine mathematische Darstellung des Ohmschisches Gesetzes.
Mit Hilfe des Ohmschen Gesetzes lassen sich drei Grundgrößen eines Stromkreises berechnen, wenn mindestens zwei davon bekannt sind. Die Grundgrößen sind Spannung, Strom und der Widerstand.
 
 
 
Ohmsche Gesetz die Formel:
Formel: U = R · I
U = ist die Spannung in Volt
R = ist der Widerstand in Ohm
I  = ist der Strom in Ampere
 
 
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