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Wolfgang Kempter
Römerstrasse. 42
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TNC-Steckverbinder

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TNC-Steckverbinder (englisch Threaded Neill Concelman) sind koaxiale Steckverbinder für Hochfrequenz bis etwa 11 GHz mit einer definierten Wellenimpedanz von 50 Ω.

Sie gleichen im Wesentlichen BNC-Steckverbindern, werden jedoch durch ein Gewinde (englisch: thread) statt durch ein Bajonett miteinander verbunden. TNC-Stecker sind wie der N-Stecker bis ca. 18 GHz ausgelegt.

Die Entwickler Paul Neill und Carl Concelman schufen diese Norm in den späten 1950er Jahren als Alternative zu BNC-Steckverbindern, deren elektrische Eigenschaften in Umgebungen mit starker Vibration, beispielsweise Fahrzeugen, durch den verhältnismäßig losen Bajonettverschluss zu wünschen übrig ließen.

Die Deutung der Abkürzung ist auch nicht unumstritten, TNC steht evtl. auch für Thread Navy Connector.

Der RP-TNC (englisch reverse polarity threaded Neill Concelman) ist eine Sonderform des TNC-Steckverbinders. Äußerlich sind beide Steckverbinder gleich, nur die Innenteile sind vertauscht – RP-TNC-Stecker haben einen buchsenförmigen (weiblichen), die Buchsen einen steckerförmigen (männlichen) Zentralkontakt.

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Midland M-30 CB-Funkgerät

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Midland M-30 CB-Funkgerät mit Farbdisplay programmierbare Tasten, 6pol. Mikrofon, 12/24V

Das Midland M-30 CB-Funkgerät kommt als drittes Modell der neuen Midland M-Serie im frischen High-Tech-Design in kompakter Form daher und bietet als Novum eine Doppelbuchse für den Multimedia-Einsatz im Fahrzeug. So dient der USB-Anschluss als Ladebuchse für externe Geräte, wie Smartphones oder Tablets, während die weitere Anschlussbuchse für kabelgebundene PMR446 Headsets und Bluetooth-Zubehör konzipiert ist (z. B. für den Midland WA Dongle-Bluetooth-Adapter) und damit auch eine drahtlose Kommunikation ermöglicht. Darüber hinaus deckt das M-30 selbstverständlich alle europäischen Ländernormen ab. Das Feature DS (Digital Squelch) gewährleistet stets einen sauberen Empfang ohne störende Nebengeräusche.
 
 
 
 
 
 
 
Ausstattungsmerkmale:
⇒ CB-Multifunktionsgerät mit 6 programmierbaren Kanälen
⇒ 12/24V Spannung, für alle Fahrzeuge geeignet
⇒ Kanal oder Kanal+Frequenz Anzeige
⇒ DS: Digitaler Automatiksquelch
⇒ DW: 2 Kanalüberwachung (Dualwatch)
⇒ 8 Kanalspeicher
⇒ Sprachverstärker
⇒ S-Meter/SWR Meter
⇒ breites TFT Farbdisplay
⇒ Notrufkanäle 9/19 und Vorzugskanal
⇒ Roger Beep einstellbar (per Programmierkabel)
⇒ einstellbare Hintergrundbeleuchtung
⇒ Mikrofon mit RJ45 Anschluss und Up/Down/Vorzugskanal
⇒ externer Lautsprecheranschluss
⇒ per Software programmierbar 
 
Lieferumfang: M-30 CB Funkgerät, Handmikrofon, Montagebügel mit Schrauben, Ersatzsicherung, Mikrofonhalterung
 
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Funktechnik

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Funktechnik
ist ein Begriff für die Methode, Signale aller Art mit Hilfe modulierter elektromagnetischer Wellen im Radiofrequenzbereich (Radiowellen) drahtlos zu übertragen. Eine Form der drahtgebundenen Nachrichtenübertragung dieser Signale ist die sogenannte Trägerfrequenztechnik.  Anwendungen in Industrie und Medizin, die Hochfrequenz nur als Werkzeug einsetzen (wie z. B. Härte- und Schmelzöfen oder Therapiegeräte), verwenden dagegen in der Regel unmodulierte Radiowellen ohne aufgeprägte Informationen und werden deshalb nicht der Funktechnik zugeordnet.
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Neues BGH-Urteil- Dashcam-Videos

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Neues BGH-Urteil: Dashcam-Videos als Beweismittel zulässig!

In der KW20/21. 2018 urteilte der Bundesgerichtshof, dass ab sofort Aufnahmen von Minikameras (sogenannte Dashcams) in Fahrzeugen als Beweismittel vor Gericht verwendet werden dürfen. Dies bedeutet allerdings, dass nicht ständig gefilmt werden darf.

Die Midland Dashcams " Street Guardian" erfüllen diese Vorgaben, da sie nicht ständig aufnahemen, sondern das aufgezeichnete Verkehrsgeschehen ständig überschreiben. Schlüsselzenen werden durch die automatische Unfallerkennung und den Beschleunigungssensor registriert und automatisch archiviert

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RoHS - Konform

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RoHS (engl.: Restriction of Hazardous Substances) bedeutet auf Deutsch „Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe“.

EG Richtlinien.

RoHS-1 - Die EG-Richtlinie 2002/95/EG wurde im Juli 2016 durch das Elektrogeräte-Gesetz (ElektroG) in nationales Recht übernommen.
RoHS-2 - Nach der neuen Richtlinie 2011/65/EU wurden die im ElektroG enthaltenen Regelungen in die ElektroStoffV überführt. Der bisher geltende $ 5 des ElektroG zur Umsetzung der RoHS-1-Richtlinie ist damit aufgehoben.
RoHS-3 - Mit RoHS-3 wird die Richtlinie 2015/863/EU bezeichnet, die die Richtlinie 2011/65/EU ergänzt. Die Umsetzungsfrist endet im Jahr 2019. In Deutschland ist diese Richtlinie bereits umgesetzt durch eine Ergänzung der ElektroStoffV.

Die ElektroStoffV gilt für Elektro- und Elektronikgeräte. Nach der Verordnung dürfen keine gefährlichen Substanzen mehr in Elektrogeräten enthalten sein. Dabei sind nach Richtlinie 2011/65/EU Anhang 1 die folgenden Gerätekategorien betroffen:

1. Haushaltsgroßgeräte
2. Haushaltskleingeräte
3. IT- und Telekommunikationsgeräte
4. Geräte der Unterhaltungselektronik
5. Beleuchtungskörper
6. Elektrische und elektronische Werkzeuge
7. Spielzeug sowie Sport- und Freizeitgeräte
8. Medizinische Geräte
9. Überwachungs- und Kontrollinstrumente (einschließlich Industrie)
10.Automatische Ausgabegeräte
11.Sonstige Elektro- und Elektronikgeräte, die nicht unter die Nummer 1 bis 10 fallen

Kabel, die als integraler Bestandteil mit einem Elektrogerät vermarktet werden, sind in der entsprechenden Gerätekategorie zu berücksichtigen.
Ersatzteile für die Reparatur von älteren Geräten bleiben ausgenommen (Inverkehrbringen des Gerätes jedoch noch vor Inkrafttreten der RoHS).
Darüber hinaus kommen Gerätekategorien in weiteren Schritten dazu:
22. Juli 2017: - Industrielle Überwachungs- und Kontrollinstrumente
22. Juli 2019: - Alle sonstigen Elektro- und Elektronikgeräte. Hierunter fallen auch Kabel, die als eigenständiges Produkt in Verkehr gebracht werden.

Gefährliche Stoffe
 
Die gefährlichen Stoffe sind in der RoHS EG-Richtlinie 2011/65/EU definiert und wurden so ins nationale Recht übernommen. Danach dürfen keine gefährlichen Substanzen mehr in den Konzentrationshöchstwerten von 0,1 % Gewichtsprozent (0,01 % für Cadmium) in Elektro- und Elektronikgeräten vorhanden sein. Im Einzelnen sind dies:
 

Im Einzelnen sind dies:

0,1 % Blei (Pb)

0,01 % Cadmium (Cd)

0,1 % Sechswertiges Chrom (CR VI)

0,1 % Polybromiertes Biphenyl (PBB)

0,1 % Polybromiertes Diphenylether (PBDE)

0,1 % Di(2-ethylhexyl)phthalat (DEHP)

0,1 % Butylbenzylphthalat (BBP)

0,1 % Dibutylphthalat (DBP)

0,1 % Diisobutylphthalat (DIBP)

0,1 % Quecksilber (Hg)

 
 
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Mehr über: RoHS
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Mini-UHF-Steckverbinder

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Mini-UHF Steckverbinder ist eine leinere Bauform gegenüber der UHF-Steckverbinder mit verbesserten elektrischen Eigenschaften. Mini-UHF-Steckverbinder werden bis zu einer Frequenz von 2,5 GHz eingesetzt. Im Gegensatz zur Serie UHF haben die Steckverbinder der Serie Mini-UHF einen definierten Wellenwiderstand von 50 Ohm.

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Morsezeichen, Telegrafie

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Die Morsezeichen, manchmal auch Morsealphabet oder Morsecode genannt, sind ein Zeichensatz zur Übermittlung von Buchstaben, Zahlen und übrigen Zeichen. Dabei wird ein konstantes Signal ein- und ausgeschaltet. Es besteht aus drei Symbolen: kurzes Signal, langes Signal und Pause.

Der Code kann als Tonsignal, als Funksignal, als elektrischer Puls mit einer Morsetaste über eine Telefonleitung, mechanisch oder optisch (etwa mit blinkendem Licht) übertragen werden – oder auch mit jedem sonstigen Medium, mit dem zwei verschiedene Zustände (wie etwa Ton oder kein Ton) eindeutig und in der zeitlichen Länge variierbar dargestellt werden können. Dieses Übertragungsverfahren nennt man Morsetelegrafie.

Das manchmal bei Notfällen beschriebene Morsen durch Klopfen an metallischen Verbindungen erfüllt diese Forderung daher nur bedingt, ist aber mit einiger Übung aufgrund des charakteristischen Rhythmus von Morsezeichen verständlich.


Als Telegrafie (auch Telegraphie geschrieben von altgriechisch τῆλε tēle, deutsch ‚fern‘ und γράφειν gráphein ‚einritzen, schreiben‘, siehe auch -graphie) wird eine Übermittlung von codierten Nachrichten über eine geographische Distanz bezeichnet, bei der keine Objekte zwischen Sende- und Empfangsort bewegt werden und deren Anfänge bis in die Antike zurückverfolgt werden können. Hierbei werden die Bestandteile eines zu übermittelnden Textes (wie Buchstaben, Ziffern und Satz- und ähnliche Zeichen) als einzelne Zeichen übertragen. Im Gegensatz zum Sprechfunk und der Telefonie wird bei der Telegrafie nicht gesprochen, sondern die Zeichen werden über einen Code übertragen. Eine übertragene Nachricht hieß telegrafische Depesche und ab 1852 auch Telegramm.

Es bestehen verschiedene Formen der Telegrafie, die älteste ist die optische, bei der die Codes von Menschen noch manuell erzeugt und ausgewertet wurden. Besondere Telegrafen waren früher neben dem optischen Telegrafen (auch Semaphor genannt) die Feuer-, Feld-, Eisenbahn-, Haus- und Schiffstelegrafen. Bei der jüngeren, der elektrischen bzw. elektromagnetischen Telegrafie, bei der die Zeichen bereits in Form von Morsezeichen übertragen wurden (dementsprechend auch Morsetelegrafie genannt), war dies ebenfalls noch notwendig. Erst mit dem Zeigertelegrafen und später dem Fernschreiber wurde die Buchstabenkodierung automatisch durchgeführt.

Je nach technischem Entwicklungsstand der verwendeten Geräte wuchsen die überbrückbaren Entfernungen, besonders mit den Erfindungen Unterseekabel und Funkentelegrafie im Ausgang des 19. Jahrhunderts. Spätestens um das Jahr 2000 endete aber die Verwendung von Telegrafietechnik in fast allen Bereichen wie kommerziellen Anwendungen und im Verkehrswesen, wie im maritimen Bereich beispielsweise im Seefunk oder im Flugverkehr beispielsweise bei ungerichteten Funkfeuern (NDB). Im Amateurfunkdienst und teilweise zur militärischen Nachrichtenübermittlung wird die Telegrafie bis in die Gegenwart genutzt.

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Gleichspannung

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Eine Gleichspannung ist eine elektrische Spannung, deren Augenblickswert sich über einen längeren Betrachtungszeitraum nicht ändert. Sie hat zu jedem Zeitpunkt dasselbe Vorzeichen und denselben Betrag. In erweiterter Bedeutung wird auch dann von Gleichspannung gesprochen, wenn der Gleichanteil einer periodischen Spannung vorrangige Bedeutung hat, wenn die Spannung lediglich – im Gegensatz zur Wechselspannung – nicht die Polarität wechselt
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Bananenstecker

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Ein Bananenstecker / Büschelstecker, auch 4-mm-Federstecker, ist wesentlich für Elektrolabore konzipierter Steckverbinder für Niederspannung bei geringem bis mittlerem elektrischem Strom (meist bis 16 A). Seinen Namen verdankt er der Bananenform des Blattfederelementes, mit dem der Stecker relativ fest, aber dennoch ohne Werkzeug lösbar, in der Buchse sitzt. Die Bananenbuchse (auch Telefonbuchse genannt) muss dabei einen Durchmesser von 4 mm besitzen, der Stecker ist durch das Federelement in seinem Durchmesser um mehrere Zehntel Millimeter variabel.

Der heute noch gebräuchliche Bananenstecker wurde im Jahr 1924 von der Firma Hirschmann GmbH entwickelt, um die bis dahin bei Versuchsaufbauten üblichen Federklemmen und Schraubverbindungen abzulösen. Obgleich ähnliche Steckverbindungen schon vorher existierten (mit abweichenden Durchmessern und Längen), bot das Produkt durch seine Gesamtkonstruktion {Kontakt, Federung und Isolierung, damals noch aus Bakelit} solche Vorteile, dass es sich als „Standard“ der Labortechnik etablierte.

Zuvor wurden in der Labortechnik viele Verbindungen mit Schraubklemmen realisiert, die eine sehr sorgfältige Bearbeitung bedurften. Als Gegenstück zum Bananenstecker reicht eine einfache 4-mm-Bohrung in einem Metallblock aus.
Zur Signalübertragung sind Büschelstecker / Bananenstecker aufgrund der zuverlässigen Mehrpunktverbindung von Bananenstecker-Buchse und Stecker durchaus geeignet, allerdings verfügen die üblichen Laborkabel mit Bananensteckern über keinerlei Abschirmung gegen Strahlungs-Störeinflüsse.
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Elektromagnetische Welle

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Als elektromagnetische Welle bezeichnet man eine Welle aus gekoppelten elektrischen und magnetischen Feldern. Beispiele für elektromagnetische Wellen (auch als elektromagnetische Strahlung oder kürzer Strahlung bezeichnet) sind Radiowellen, Mikrowellen, Wärmestrahlung, Licht, Röntgenstrahlung und Gammastrahlung. Elektromagnetische Wellen im Vakuum sind Transversalwellen. Die Wechselwirkung elektromagnetischer Wellen mit Materie hängt von ihrer Frequenz ab, die über viele Größenordnungen variieren kann.

Anders als zum Beispiel Schallwellen benötigen elektromagnetische Wellen kein Medium, um sich auszubreiten. Sie können sich daher auch über weiteste Entfernungen im Weltraum ausbreiten. Sie bewegen sich im Vakuum unabhängig von ihrer Frequenz mit Lichtgeschwindigkeit fort. Elektromagnetische Wellen können sich aber auch in Materie ausbreiten (etwa einem Gas oder einer Flüssigkeit), ihre Geschwindigkeit ist dabei allerdings verringert. Der Brechungsindex gibt das Verhältnis an, um das die Phasengeschwindigkeit von elektromagnetischen Wellen in Materie geringer als die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum ist.

Als Transversalwellen zeigen elektromagnetische Wellen das Phänomen der Polarisation. Im freien Raum stehen die Vektoren des elektrischen und des magnetischen Feldes senkrecht aufeinander und auf der Ausbreitungsrichtung. Die Transversalität ist unter Umständen verletzt, wenn – wie bei Plasmaschwingungen (Plasmonen) – Träger chemischer Eigenschaften, z. B. metallische oder gebundene Elektronen, beteiligt sind. Entsprechend unterscheiden sich die Quellen, Ausbreitungseigenschaften und Wirkungen der Strahlung in den verschiedenen Bereichen des elektromagnetischen Spektrums. Elektromagnetische Wellen können durch unterschiedliche Ursachen entstehen.

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